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Schwarzwaldhof Enzklösterle – Tradition trifft neue Wellness:
Schwarzwaldhof Enzklösterle lüftet das Geheimnis: Bad wird hier geschwitzt und aufgetaucht, was raschelt da hinterm Haus?
Keine Sorge, das sind nicht die Wildschweine. Das ist Zukunft. Und die riecht nach Zirbenholz, klingt nach Aufguss und fühlt sich an wie… aber halt, wir wollen ja nicht alles verraten.
Fakt ist: Hinter den dicken Mauern vom Schwarzwaldhof tut sich was. Baupläne rascheln und die Köpfe rauchen.
Was wir heute schon sagen können: schon seit geraumer zeit planen wir die eröffnen unseres neuen, kleinen aber feinen Wellnessbereich.
Kein riesiger Palast. Kein anonymer Tempel. Sondern genau richtig:
Schwarzwälder Gemütlichkeit trifft Wärme, die unter die Haut geht.
Was erwartet Sie?
Stellen Sie sich vor: Sie kommen von der Heidelbeer-Wanderung zurück. Die Waden ziehen, die Nase ist rot von der Höhenluft. Und dann… eine Tür geht auf. Wärme empfängt Sie. Es duftet nach Holz. Vor dem Panoramafenster nur Tannen, Wiese, Himmel. Sie hören nichts außer Ihrem eigenen Atem, der langsam ruhiger wird.
Sauna? Ja auf jeden Fall.
Dampfbad? Gut möglich.
Ein Whirlpool? Wer weiß.
Bei uns müssen Sie sich keine Liege reservieren. Kein Gedränge. Kein Bademantel-Defilee. Sondern Platz. Ruhe. Zeit. Eben Wellness, wie der Schwarzwald sie erfunden hätte – wenn die Römer nicht schneller gewesen wären.
Und bis es so weit ist?
Bleiben unsere 32 frisch sanierten Zimmer genau das: Ihr Rückzugsort.
Mit Boxspringbett, Regendusche und Blick ins Grüne. Und manche haben sogar jetzt schon eine eigene Sauna im Zimmer
Neugierig?
Gut so. Tragen Sie sich für unseren „Wellness-Countdown“ ein.
4. Generation. 1 Geheimnis. Bald gelüftet.
P.S.:
Die Heidelbeeren sind jetzt schon reif. Für alles andere… üben wir uns noch in Schwarzwälder Gelassenheit. Lohnt sich aber, versprochen.
Ihr familiengeführtes Hotel im Herzen des Nordschwarzwalds
Willkommen im Schwarzwaldhof – 4. Generation, 32 Zimmer, 1 Leidenschaft.
Mitten im heilklimatischen Kurort Enzklösterle, umgeben von Tannenwäldern und Wiesen, liegt unser Schwarzwaldhof. Seit vier Generationen führen wir unser Haus mit Herzblut – und vor fünf Jahren haben wir kräftig investiert:
Die Hotelzimmer wurden modernisiert. Boxspringbetten, Regenduschen und Schwarzwald-Blick gehören heute zum Standard.
Unsere Zimmeraufteilung:
26 Doppelzimmer, viele mit Balkon oder Terrasse und teilweise mit eigener Sauna im Badezimmer
4 Einzelzimmer für Alleinreisende
2 Suiten mit eigener Sauna im Badezimmer – Privatsphäre für Ihr Wellness-Erlebnis
Parken:
Ausreichend kostenfreie Parkplätze direkt am Haus – auch für Wanderer mit Dachbox.
NEU:
Unsere Wellnesslandschaft ist in der Planung mit Sauna, Dampfbad, Ruheraum mit Waldpanorama, Erlebnisduschen.
Die Eröffnung feiern wir bald – dann wird der Schwarzwaldhof zu einer der Wohlfühl-Adressen in Enzklösterle.
Was ist Wellness?
Eine Reise von der Antike bis Enzklösterle.
Wellness ist älter als das Wort. Der Begriff setzt sich aus „well-being“ + „fitness“ zusammen, doch die Idee von Körper, Geist und Seele im Einklang ist Jahrtausende alt.
Die Erfinder: Griechen & Römer. Schon die alten Griechen kannten das Asklepieion – Heiltempel mit Bädern, Bewegung, Diät und Theater. Der Arzt Hippokrates verschrieb Bäder, Massagen und Kräuter.
Die Römer perfektionierten die Thermenkultur: Öffentliche Bäder mit Caldarium, Tepidarium, Frigidarium. In Baden-Baden, Aachen oder Wiesbaden badet man bis heute auf römischen Fundamenten.
Für die Römer war die Therme Sportplatz, Spa, Kommunikationszentrum und Arztpraxis in einem – sanus per aquam, gesund durch Wasser.
Wellness heute: Sauna, Massagen, Yoga, Ernährung, Achtsamkeit. Genau das bauen wir für Sie: Einen Ort, an dem die 2.000 Jahre alte Idee von ganzheitlicher Erholung auf Schwarzwälder Gastfreundschaft trifft.
Wie viele Wellnesshotels gibt es?
Der RELAX Guide testet jährlich alle Hotels in D-A-CH. Ergebnis:
In Deutschland 1.129 Wellnesshotels
in Österreich 1.107 Wellnesshotels.
Enzklösterle reiht sich bald ein – mit eigenem Stil: Schwarzwald statt Alpen-Chic.
Enzklösterle – das „Heidelbeerdorf“ mit Geschichte
Wo liegt Enzklösterle? Auf 600-800 m Höhe im oberen Enztal, Landkreis Calw.
1.300 Einwohner, umgeben vom größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands.
Kleine Ortsgeschichte: Der Name kommt von einer „Zelle“ – einer Klause von Waldmönchen im 12. Jh. Später lebte der Ort von Holz, Flößerei und Glashütten. Im 19. Jh. entdeckten Sommerfrischler die Luft: Seit 1928 ist Enzklösterle heilklimatischer Kurort.
Warum „Heidelbeerdorf“? Die sauren Waldböden lieben Heidelbeeren. Enzklösterle ist berühmt fürs Heidelbeerfest mit Heidelbeermarkt. Auf dem Festhallenvorplatz gibt es ein buntes Programm, Bauernmarkt mit Waldheidelbeeren und Heidelbeerprodukten, den Einzug der Heidelbeerprinzessin und abends die Heidelbeerparty mit Band. Das Fest ist zugleich Startschuss für die Heidelbeerwoche.
Weitere Events in Enzklösterle: Weinfest, Weihnachtsmarkt, Ostermarkt.
Dazu 120 km Wanderwege, Mountainbike-Strecken, Adventure Golf, Skilift und Langlauf-Loipen im Winter.
Langeweile? Gibt’s hier nicht.
Familiengeführt in 4. Generation – das schmeckt und spürt man
Was heißt das für Sie? Kurze Wege: Der Chef und die Chefin stehen an der Rezeption. Entscheidungen fallen am Frühstückstisch – nicht in der Konzernzentrale.
Investiert in die Zukunft: Vor 5 Jahren haben wir den größten teil der Zimmer kernsaniert. Neue Böden, neue Bäder, neue Matratzen.
Weil Erholung im Detail beginnt.
Ehrliche Küche: Morgens duftet es nach frischen Brötchen, abends gibt’s Schwarzwälder Klassiker und leichte Gerichte.
Viele Produkte kommen aus dem Tal: Forelle aus der Enz, Wild vom Jäger, Heidelbeeren aus dem Wald.
Persönlich: Stammgäste kennen wir beim Namen. Und neue Gäste behandeln wir so, dass sie zu Stammgästen werden.
Die neue kleine Wellness im Schwarzwaldhof in Enzklösterle – was Sie erwartet
Bald erwartet Sie im Schwarzwaldhof:
- Saunawelt
- Dampfbad
- Ruhebereich
- Erlebnisduschen
Eröffnung der Wellness im Schwarzwaldhof heißt: Nach der Wanderung in die Sauna, danach auf die Terrasse und in die Tannen schauen. Oder morgens vor dem Frühstück eine Runde in die Zimmereigene Sauna. Entspannung ohne Termine, ohne Dresscode, ohne sehen und gesehen werden.
5 lustige Anekdoten aus der Antike – Wellness auf Griechisch & Römisch
Da waren die Alten uns in Sachen „Spa“ schon weit voraus. Nur: Mit ein paar Eigenheiten, über die wir heute schmunzeln.
1. Der römische Eintrittspreis:
Frauen zahlen doppelt! In Portugal fand man eine Bronzetafel mit den Hausregeln eines öffentlichen Bades. Der Pächter musste täglich heizen, morgens für die Frauen, nachmittags für die Männer öffnen. Und jetzt kommt’s: Frauen zahlten 1 As, Männer nur ½ As Eintritt.
Grund: Frauen brauchten angeblich länger und mehr warmes Wasser.
Gleichberechtigung im Spa? Frag Agrippa. Der hat immerhin 130 Bäder in Rom fürs Volk umsonst geöffnet. Gratis Wellness – da kann heute keine Therme mithalten.
2. Bikini-Alarm auf Sizilien –
schon 300 n. Chr. Römische Damen waren modisch ihrer Zeit voraus. In der Villa Romana del Casale auf Sizilien gibt’s ein Mosaik von
Sportlerinnen – im Bikini! Die Mädels trainieren mit Hanteln und spielen Ball. Nach dem Sport ging’s ins Bad. Baywatch auf Latein.
Influencer hätten ihre Freude gehabt.
3. Ohne Seife, dafür mit Öl und Schaber – Autsch! Seife?
Kannten Griechen und Römer nicht. Stattdessen rieb man sich vor dem Sport mit Olivenöl ein. Nach dem Training kam der Strigilis zum
Einsatz – ein gebogener Bronzeschaber. Damit kratzte man sich Öl, Schweiß und Staub vom Körper. Sah aus wie ein Rückenkratzer für
Bodybuilder. In griechischen Vasenbildern sieht man Athleten, die sich gegenseitig abschaben.
4. Gemischtbaden:
Mal ja, mal nein, je nach Kaiser-Laune. Frauen badeten meist getrennt oder zu anderen Zeiten. Aber: Unter manchen Kaisern war
gemeinsames Baden mit Männern ganz normal. Stell dir die Diskussion vor: „Nero, echt jetzt? Gemischt?“ –
5. Erst Sport, dann Spa – Pflichtprogramm!
Bevor es ins Wasser ging, musste man schwitzen. Laufen, Ball spielen, Gewichte stemmen – in der Palaestra, dem Sportplatz der Therme.
Kein „ich leg mich gleich ins Whirlpool“. Erst Muskelkater, dann Massage. Die Griechen bauten Bäder oft direkt in Sportanlagen ein –
Vorläufer unserer heutigen Sauna. Wer nicht schwimmen konnte, galt übrigens als ungebildet. „Weder lesen noch schwimmen können“
war die antike Beleidigung für Vollpfosten.
Anekdote Griechenland:
Die Dardaner galten als die größten Schmuddelkinder der Antike. Man spottete, sie badeten nur dreimal im Leben. Während die Griechen täglich ins Fluss- oder Seebad hüpften und auch warme Wannen liebten – sogar die Götter: Artemis wurde beim Baden von Aktäon erwischt und verwandelte ihn zur Strafe in einen Hirsch.
Merke: Nie eine Göttin beim Spa stören.
Die Römer hatten 1.000-Personen-Thermen mit Fußbodenheizung, Snackbars und Bibliothek. Die Griechen das Gymnasium mit Öl und Strigilis.
Ihr Schwarzwald-Urlaub in Enzklösterle
- Sommer: Wandern auf dem Heidelbeerweg, Mountainbiken, Adventure Golf, Waldfreibad. Highlight: Heidelbeerfest mit Markt, Prinzessin und Party – das „blaue Gold des Waldes“ feiern.
- Winter: Rodeln, Langlauf auf der Skifarm, Skilift am Hohloh. Danach in die Sauna und Grünkohl mit Brägeli.
- Ganzjährig: Nationalpark Schwarzwald 25 Min entfernt, Baden-Baden 40 Min, Bad Wildbad mit Baumwipfelpfad 20 Min.
- Anreise: A8/A81 bis Pforzheim, dann 30 Min durchs Enztal. Parken kostenfrei am Haus.



















